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Facebook und Co

Seniorenreferat Evangelische Kirche in Kassel

Kontaktpflege und Kommunikation in Facebook und Co

Die Ereignisse überschlagen sich - täglich sind neue Sensationsmeldungen in der Tagespresse zu lesen: Facebook führt die Chronik ein, Google verbindet alle seine einzelnen Dienste zu einem einzigen großen Angebot, in Twitter gibt es jetzt Unternehmensprofile - das sind nur Auszüge aus den Meldungen der letzten Tage. NutzerInnen kommen oftmals nicht mehr hinterher, all diesen Informationen zu folgen und sie richtig einzuordnen -  zumal viele der Meldungen nicht von großer Sachkenntnis getrübt sind, geschweige denn einen Kontext herstellen. Die Relevanz der Informationen bleibt Privat-NutzerInnen oftmals verborgen, die Meldungen verunsichern mehr als sie klären.

Unbestreitbar bieten Soziale Netzwerke bequeme, preisgünstige und früher ungeahnte Möglichkeiten zur Kommunikation mit Einzelpersonen, Gruppen oder der Öffentlichkeit. Dabei ist das Ende dieser Entwicklung noch lange nicht abzusehen - im Gegenteil kommen täglich neue Dienste und Funktionen hinzu. Längst kann eine Privatperson nicht mehr alle Funktionen kennen und nutzen, sondern muss aus dem großen Pool der Möglichkeiten zielgerichtet das aussuchen, was sie tatsächlich braucht. Das macht es nicht einfacher, denn: Wo ist die Funktion enthalten, die ich benötige? Und woher weiß ich, dass ich mir dadurch nicht einen Nachteil einhandle?

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15 neue GRIPS-Trainer

Pressemitteilung Stadt Kassel
Über fünfzig Trainerinnen und Trainer wurden in der fünfjährigen Laufzeit des von Stadt Kassel und Evangelischer Kirche Kassel gemeinsam getragenen Projektes GRIPS - kompetent im Alter - von der SimA-Akademie Nürnberg qualifiziert. Stadtweit organisieren sie inzwischen an 30 verschiedenen Standorten regelmäßige Gruppentreffen, bei denen ältere Menschen Gedächtnis und Beweglichkeit schulen und sich über relevante Alltagsthemen informieren und austauschen.
Anlässlich des gemeinsam mit der mhk - Museumslandschaft

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Bloß nicht rosten

Bloß nicht rosten: Besondere Kurse fördern Selbstständigkeit im Alter

Sylvia von Canstein am 21/03/2012 | Extra Tip
 

Manchmal gibt’s auch Hausaufgaben: Die Kursleiterinnen Charlotte Vortmann und Krimhilde Grebe haben selbst viel Spaß an ihren Kursen. Foto: Can

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